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Dritter Sonntag der Osterzeit

Dritter Sonntag der Osterzeit
Dritter Sonntag der Osterzeit
© pixabay

Tagesgebet

Allmächtiger Gott,
lass die österliche Freude in uns fortdauern,
denn du hast deiner Kirche
neue Lebenskraft geschenkt
und die Würde unserer Gotteskindschaft
in neuem Glanz erstrahlen lassen.
Gib, dass wir den Tag der Auferstehung
voll Zuversicht erwarten
als einen Tag des Jubels und des Dankes.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
Amen.

Evangelium (Lk 24, 35–48)

Die beiden Jünger, die von Emmaus zurückgekehrt waren, erzählten den Elf und die mit ihnen versammelt waren, was sie unterwegs erlebt und wie sie Jesus erkannt hatten, als er das Brot brach. Während sie noch darüber redeten, trat er selbst in ihre Mitte und sagte zu ihnen:
Friede sei mit euch!
Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen. Da sagte er zu ihnen: Was seid ihr so bestürzt? Warum lasst ihr in eurem Herzen Zweifel aufkommen? Seht meine Hände und meine Füße an:
Ich bin es selbst. Fasst mich doch an und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht.
Bei diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und Füße. Als sie es aber vor Freude immer noch nicht glauben konnten und sich verwunderten, sagte er zu ihnen:
Habt ihr etwas zu essen hier? Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch; er nahm es und aß es vor ihren Augen. Dann sagte er zu ihnen:
Das sind meine Worte, die ich zu euch gesprochen habe, als ich noch bei euch war: Alles muss in Erfüllung gehen, was im Gesetz des Mose, bei den Propheten und in den Psalmen über mich geschrieben steht.
Darauf öffnete er ihren Sinn für das Verständnis der Schriften. Er sagte zu ihnen:
So steht es geschrieben: Der Christus wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen und in seinem Namen wird man allen Völkern Umkehr verkünden, damit ihre Sünden vergeben werden. Angefangen in Jerusalem, seid ihr Zeugen dafür.

Gedanken zum Evangelium unserer Pastoralreferentin Juliane Schaad

Jesus ist da – zum Anfassen greifbar. So unglaublich und unfassbar für die Jünger, dass sie es nicht glauben und nicht fassen können.
Jesus ist da – zum Anfassen greifbar in der freundlichen Geste, dem liebevollen Blick, dem aufmunternden Lächeln des Menschen, der mir gerade begegnet.
Jesus ist da – in der Erfahrung der aufgehenden Sonne und der blühenden Knospen.
Jesus ist da – in dem Bibelvers, den ich aufgeschlagen habe und der genau zu meinem Leben passt.
Jesus ist da – in dem Schmerz, der plötzlich verwandelt wird in einen Neuanfang.
Jesus ist da – im Moment des Verzeihens und der ungeahnten Umarmung.
Jesus ist da – in einer überraschenden Freude oder einem kleinen Wunder.
Jesus ist da – in diesem kleinen Stück Brot.
Jesus ist da – in dir in mir und in der Liebe, die wir erfahren.
Jesus ist da – glaub es ruhig.

Jauchzt vor Gott, alle Menschen der Erde!
Spielt zum Ruhm seines Namens!
Verherrlicht ihn mit Lobpreis! Halleluja.

Ps 66 (65), 1–2
Juliane Schaad
Pastoralreferentin
Buchenstr. 165795Hattersheim
Tel.:06190 88816330
Fax.:06190 8879525

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